Martin Wöstefeld
Der Herbst ... Nebelschwaden ziehen über das Stoppelfeld; Sommer... Blauer Himmel, Sonnenschein; Jahreswechsel.. wenn ein jahr zu Ende geht... martin Wöstefeld, Albaxen
Freitag, 2. Dezember 2016
Montag, 28. November 2016
Jesus ist das Licht der Welt
Jesus ist das Licht der Welt
Und ist die Welt auch noch so
dunkel,
Jesus bringt das Licht
zurück,
wenn nachts am Himmel die
Sterne funkeln,
komm und gehe mit ihm ein
Stück.
Und mag die Welt auch dunkel
sein,
Jesus ist das Licht der Welt,
den Kelch des Lebens schenk
uns ein,
gar nichts, was mir jetzt
noch fehlt.
In unsere dunkle Zeit hinein,
ist der Heiland zu uns
gekommen,
er muss das Licht der Erde
sein,
wir Menschen haben viel
gewonnen.
Bleibt er in unseren Herzen,
damit wir gutes tun,
wir zünden an die Kerzen,
er soll immer in uns ruhen.
Drum bleibe auf diesem Pfade,
der Herrgott meint es gut mit
dir,
ihn zu verlassen wäre doch zu
schade,
drum bleib bei ihm, das
wünsch ich mir.
Sonntag, 21. August 2016
Auf großem Fuß (Kurzkrimi)
Er lebt auf großem Fuß
Olaf Rieker lebt im wahrsten Sinne des Wortes auf großem
Fuß. Bei einer Körpergröße von 2,10 Meter ist das auch kein Wunder. Immerhin
hat er dadurch eine Schuhgröße von 51. Darum kann er nicht seine Schuhe wie
Andere im Schuhladen kaufen sondern lässt sich seine Schuhe schon seit Jahren
bei einem Schuster extra anfertigen.
Hubert Solling heißt der Schuster, wo Olaf sich seine Schuhe
anpassen lässt. Die beiden kennen sich schon von der Schule. Olaf war ein
Angeber und weil er damals schon sehr groß war, spielte er in der
Basketballmannschaft seiner Schule. Hubert war in derselben Klasse wie Olaf.
Aber Hubert war eher bescheiden. Er wusste schon sehr früh dass er ein Handwerk
erlernen wollte, in dem Falle das Schuhmacherhandwerk. Olaf wollte immer
Basketballprofi werden und gab schon damals damit an. „ Ich werde einmal Profi,
ihr werdet schon sehen:“ sagte er zu seinen Mitschülern. Hubert heiratete sehr
früh und seine Frau war auch einmal in der Schule mit Olaf zusammen gewesen. Es
gab damals sehr viel Streit deswegen. Aber Hubert bekam Julia zur Frau nicht
Olaf, der Angeber.
Aber Olaf schaffte es nicht zum Basketballspieler in der
Bundesliga, er spielte in einer schon sehr hohen Liga, aber nicht als Profi. Er
verdiente kein Geld mit dem Basketballspielen. Deshalb blieb er auch in Bokel
wohnen, in einer sehr kleinen Stadt in Nordrheinwestfalen.
Und in dieser Stadt lebte auch der Schuster Solling mit
seiner Frau.
In letzter Zeit war Olaf öfter bei Hubert um seine Schuhe
nachsehen zu lassen. Hubert wunderte sich schon ein bisschen, weil kaum etwas
an den Schuhen repariert werden musste. Aber er kam sehr schnell dahinter dass
Ines, seine Frau sich auch in letzter Zeit komisch verhielt. Er zählte eins und
eins zusammen und kam schnell dahinter dass Olaf etwas mit seiner Frau hatte.
Er stellte Olaf auch deshalb zur Rede, aber der sagte nur, dass Hubert
Gespenster sehe und dass er überhaupt kein Interesse an Ines hätte.
Aber eines Abends, als er wieder einmal für Olaf Schuhe
nachschaute, ging er um das Haus und sah durch das Küchenfenster wie die beiden
in Eindeutiger Pose in der Küche standen. Danach sah er die beiden ins
Schlafzimmer verschwinden. Er hatte Recht gehabt mit der Vermutung dass Olaf
mit seiner Frau etwas hatte.
Eines Tages als Olaf wieder einmal bei dem Schuster war um
seine reparierten Schuhe abzuholen, gab Hubert ihm mit einem hämischen Lächeln
die Schuhe zurück.
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„ Du lebst wirklich
auf einem großen Fuß, Olaf.“ Aber in Wirklichkeit dachte Hubert, aber wie lange
noch. Olaf sagte noch zu Hubert: „ Ja, du verdienst nicht schlecht an mir,
Hubert. „ Und Hubert dachte nur. Und du verdienst den Tod.
Hubert Solling hatte seine Schusterei direkt an einer viel
befahrenen Straße. Und als er einen Wagen bremsen hörte wusste er was passiert
war.
Olaf war vor ein Auto gefallen und überfahren worden. Jeder
dachte an einen Unfall. Und so schöpfte auch niemand Verdacht, dass etwas
anderes hinter diesem Unfall steckte. Aber die Polizei kam dem Schuster auf die
Schliche, durch eine aufmerksame Gerichtsmedizinerin. Die hatte Gift im Blut
des toten Olaf entdeckt. Und nachdem sie wusste wo er vorher war, nämlich beim
Schuhmacher brauchte sie nur genau hingucken und nun zählte sie eins und eins
zusammen und wusste dass Hubert seinen Bekannten umgebracht hatte.
Als Olaf die Schuhe bei Hubert angezogen hatte, piekste er
sich leicht an dem Nagel den Hubert in die Spitze des Schuhes gesteckt hatte,
der mit Gift bestrichen war.
Als der Polizist Hubert festnahm, sagte der: „ Das haben sie
sich schön ausgedacht Herr Solling, aber wir haben seit einer Woche eine neue
Kollegin in der Gerichtsmedizin. Und die hat sie klar durchschaut. Pech gehabt.
Nun können sie erst einmal lange über ihre Schandtat nachdenken, und zwar im
Knast. Es gibt eben nicht immer das perfekt geplante Verbrechen. Gott sei
Dank.“ Der Polizist führte danach Hubert Solling ab und seine Frau Ines wusste
nicht einmal warum. Und Hubert sagte nur noch: „ Jetzt hat Olaf nicht nur auf
großem Fuß gelebt, sondern er starb auch auf großem Fuß.“
Dienstag, 3. Mai 2016
Schicksal ( Gedicht)
Schicksal
Es fällt auf die Erde nieder,
Regenschauer immer wieder.
Draußen wird es immer trüber,
Regen kommt von Osten rüber.
Auf den Straßen bilden sich große Blasen,
ganz nass ist auch schon der Rasen.
Wind, ja sogar Sturm kommt auf,
so nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Unter einer Hütte stehen,
zwei Kinder, sie wollen nach Hause gehen.
Doch bei diesem fiesen Wetter,
bleiben sie lieber unter der Hütte´s Bretter.
Doch dadurch werden sie zu spät nach Hause kommen,
hätten sie doch Regensachen mitgenommen.
Die Eltern, die in Sorge sind,
machen sich auf die Suche geschwind
Sie fahren mit dem Wagen schnell um die Ecke,
und suchen ab die ganze Strecke.
Dann endlich nach einer halben Stunden,
haben sie die Kinder gefunden.
Schnell laufen sie zu den Kindern hin,
und kurz nachdem alle sind im Auto drin.
Schlägt ein Blitz in die Hütte ein,
dass muss Schicksal sein.
Da hatten die beiden Kinder großes Glück,
und sie fuhren schnell nach Hause zurück.
Zu Hause nehmen die Eltern die Kinder in den Arm,
jetzt erst ist den Kindern wieder warm.
Und die Mutter dankt dem lieben Gott dafür,
dass ihre Kinder sind gesund wieder im Hause hier.
Mittwoch, 27. Januar 2016
Du ! ( Mein Herz spricht zu Dir)
Du !
Du bist so schön wie eine Blume.
So schön wie eine blühende rote Rose.
Du bist der Mittelpunkt meines Lebens,
Ohne dich wäre das Leben so trist.
Du begeisterst mich jeden Tag aufs Neue,
du bist der Motor meines Lebens.
Du liebst mich so wie ich bin,
denn Du verstehst mich.
Du hörst dir alle Geschichten von mir an,
du hast immer ein offenes Ohr für mich.
Du glaubst mir jedes Wort,
denn Dein Vertrauen ist unendlich.
Du machst Dir Sorgen um mich,
denn Du willst, dass es mir immer gut geht.
Du bist der Mensch dem ich vertrauen kann,
Du bist der Mensch, den ich liebe.
Und deshalb möchte ich immer mit Dir zusammen bleiben,
bis ans Ende meiner Tage.
Für Dich lohnt es sich zu leben und zu lieben,
Du gibt’s mir Kraft und Hoffnung.
Du bist für mich der netteste Mensch auf der Welt,
und ich trage Dich für alle Ewigkeit in meinem Herzen
Mittwoch, 13. Januar 2016
Folgenschwerer Fehler
Folgenschwerer Fehler
Patrik Heise, der Sohn von Hubert Heise hat seit einer Woche
den Autoführerschein in der Tasche. Ein eigenes Auto hat er noch nicht. Als
sein Vater es etwas eiliger hatte beruflich, und er keine richtige Zeit zum
Tanken hatte, schickte er seinen Sohn zum Tanken. Der freute sich so darüber,
dass er vor lauter Nervosität den falschen Schlauch zum Tanken benutzt hatte.
Den Fehler bemerkte er allerdings zu spät. Als er aus dem Verkaufsraum wieder
zum Auto ging haute er sich mit der Hand vor die Stirn. Als er losfahren wollte
sprang der Wagen natürlich nicht mehr an, weil er statt Super, Diesel getankt
hatte. Er ging sofort zurück in die Tankstelle und erzählte dem Tankwart sein
Missgeschick. Er rief seinen Vater an der etwas sauer war. Hubert Heise fuhr
sofort mit dem Wagen seiner Frau zur Tankstelle. Er hatte einen wichtigen
Termin Heute Morgen, den er schon telefonisch abgesagt hatte. Als er an der
Tankstelle ankam und seinen traurigen Sohn sah, dachte er so: „ Schimpfen nützt
jetzt auch nichts.“ Sein Sohn entschuldigte sich bei Ihm und er sagte: „ Ist
nicht so schlimm, Patrik. Es gibt für alles eine Lösung.“ Hubert Heise sprach
mit dem Tankwart, was denn jetzt gemacht würde. „ Wir müssen den
Dieselkraftstoff auf jeden Fall aus dem Tank wieder heraussaugen. Und dann
gucken, wie weit die Kraftstoffschläuche und der Motor etwas abbekommen haben.
Aber weil der Wagen ja noch nicht gefahren wurde nach dem Tanken könnten Sie Glück
haben, dass der Motor noch kein Diesel angesaugt hat. Patrik stand da wie ein
Häufchen Elend. Aber nachdem der Tank leer gepumpt war und der
Automechanikermeister sich den Wagen, aber besonders den Motor angeguckt hat,
konnte er Entwarnung geben. Der Motor hatte von dem Diesel nichts mitbekommen.
Patrik war überglücklich. Der Tankwart tankte das Benzin in den Tank und
startete vorsichtig den Motor. Und siehe da der Wagen sprang sofort an. Patrik
war überglücklich und konnte auch schon wieder lachen. Der Tankwart sagte: „
Gut, dass Ihr Sohn den Fehler, der folgenschwer hätte sein können rechtzeitig
bemerkt hat. Sie hatten noch Glück im Unglück.“ Und der Vater sagte zu seinem
Sohn. „ Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Du warst bestimmt nicht
der Erste und auch nicht der Letzte dem das passiert ist. Aber du hast so gut
reagiert, da kann ich Dir keinen Vorwurf machen.“ „ Danke Papa. Und das war mir
eine Lehre. Ich glaube nicht, dass mir so schnell so etwas wieder passieren
wird. Und Patrik bedankte sich bei dem Tankwart. Als Patrik und sein Vater
wieder zu Hause waren, lachten beide über das Missgeschick und Patrik hatte an
der Tankstelle einen Tankgutschein gekauft, dem er nun seinem Vater schenkte.
Und Gott sei Dank ist diese Geschichte noch einmal gut ausgegangen.
Samstag, 2. Januar 2016
Du bist das Schönste was es gibt auf Erden ( Liedtext)
Du bist das Schönste was es gibt auf Erden,
man kann mit Dir nur glücklich werden.
Ich möchte Dir noch vieles geben,
und es ist schön mit Dir zu Leben.
Du bist das Schönste
was es gibt auf Erden.
Es braucht für mich nie anders werden.
Es wäre gut wenn alles so bliebe,
denn Du bist meine große Liebe.
Jeden Tag leb ich mit Dir,
und ich danke Gott dafür,
das aus uns wurde ein wir.
Jeden Tag gemeinsam gehen,
das ist so wunderschön,
und ich glaube bald dass wir uns blind verstehn.
Jeden Tag schau ich dich an,
und ich weiß genau ich kann,
mich auf dich ganz verlassen.
Jeden Tag sag ich zu mir,
was gebe ich dafür,
wenn du immer bleibst bei mir.
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